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JUGENDLICHENTHERAPIE
 

Bei Jugendlichen bis 180 Stunden. Nach jeder 4. Stunde ist eine Stunde (zusätzlich zu den bewilligten Jugendlichentherapiestunden) für Eltern oder Bezugspersonen möglich, wobei dem Erwachsenwerden und der Verselbständigung der Jugendlichen Rechnung getragen wird. Das bedeutet, dass die Elterngespräche im Laufe der Zeit meistens reduziert werden.

Die Einbeziehung der Eltern bzw. Bezugspersonen ist erforderlich, um durchgreifende Veränderungen bei den Jugendlichen erarbeiten zu können.

Wie bei der Erwachsenentherapie ist die Psychoanalytische Jugendlichentherapie geeignet, die inneren (unbewußten) verdrängten Konflikte und somit die Symptome zu bearbeiten. In der Therapie ist der Therapeut zumeist nicht mehr so aktiv wie in der Kindertherapie. Das Gespräch über die Probleme und Konflikte steht im Vordergrund. Deutende Verbalisierungen helfen den Jugendlichen, Emotionen auszudrücken und belastende Konflikte zu verstehen und abzubauen.


 
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